Bestattung in Rostock

Drei kommunale Friedhöfe auf rund 61 Hektar, ein Krematorium aus dem Jahr 1928 und eine Hansestadt, deren Bestattungskultur untrennbar mit der Seefahrt verwoben ist: Rostock führt Angehörige durch ein dichtes, gut dokumentiertes System. Diese Seite bündelt, was im Trauerfall in der Hansestadt konkret zu tun ist – mit Adressen, Gebühren, Friedhofsporträts und §-Verweisen auf das Bestattungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern.

Bestattungsrecht in Rostock

Das Bestattungswesen in Rostock folgt dem Gesetz über das Leichen-, Bestattungs- und Friedhofswesen im Land Mecklenburg-Vorpommern (BestattG M-V) vom 3. Juli 1998 in der aktuellen Fassung. Die letzte größere Novelle wurde vom Landtag am 9. Juni 2021 beschlossen und am 13. Juli 2021 im Gesetz- und Verordnungsblatt M-V verkündet (GVOBl. M-V S. 1164, 1326); zentrale Änderungen (u. a. § 8 Absatz 6) traten zum 1. Juni 2022 in Kraft. Die Hansestadt selbst regelt über die Friedhofssatzung und die Friedhofsgebührensatzung Detailfragen wie Grabarten, Genehmigungen für Grabmale und die Höhe der einzelnen Gebühren. Eine vollständige Darstellung der landesrechtlichen Vorschriften findet sich auf der Bundesland-Seite zu Mecklenburg-Vorpommern; die hier folgenden Hinweise konzentrieren sich auf das, was in Rostock konkret zu beachten ist.

Wichtig für Angehörige sind drei Fristen aus dem BestattG M-V. Nach § 8 Absatz 1 ist ein Verstorbener innerhalb von 36 Stunden in eine Leichenhalle zu überführen. Nach § 11 Absatz 2 darf eine Erdbestattung frühestens 24 Stunden nach Eintritt des Todes stattfinden und soll spätestens innerhalb von zehn Tagen erfolgen; die Frist gilt nicht, wenn eine Obduktion oder Sektion durchgeführt wird. Die Anzeige des Sterbefalls beim Standesamt – bei einem Todesfall in Rostock zuständig: das Standesamt Hinter dem Rathaus 5 – muss nach § 28 Personenstandsgesetz (PStG) spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag erfolgen. Beauftragte Bestattungsunternehmen übernehmen die Anzeige in aller Regel.

Eine Rostocker Besonderheit ergibt sich aus der Novelle des BestattG M-V von 2021: § 10 Absatz 1 Satz 4 bestimmt seither, dass eine Erdbestattung ohne Sarg zu erfolgen hat, wenn dies dem Willen des Verstorbenen entspricht. Mecklenburg-Vorpommern wurde damit zum Vorreiter bei der Abschaffung der generellen Sargpflicht: Anders als in den meisten anderen Bundesländern muss kein religiöser Grund nachgewiesen werden. Für die Überführung (§ 8 Absatz 2) und für die Einäscherung im Krematorium ist ein geschlossener, widerstandsfähiger Sarg weiterhin verpflichtend. Ergänzend regelt der zum 1. Juni 2022 in Kraft getretene § 8 Absatz 6 BestattG M-V, dass Aufbewahrung und Beförderung von Leichen den DIN-Normen DIN EN 15017 (Bestattungsdienstleistungen) und DIN EN 75081 (Bestattungskraftwagen) in ihrer jeweils geltenden Fassung zu entsprechen haben; betroffene Institutionen müssen ein zertifiziertes Qualitätsmanagement durch eine bei der Deutschen Akkreditierungsstelle akkreditierte Zertifizierungsstelle nachweisen. Verstöße sind nach § 20 Absatz 1 BestattG M-V als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld bewehrt (bis 10.000 Euro).

Auf den kommunalen Rostocker Friedhöfen gilt – wie landesweit nach § 15 BestattG M-V – eine Mindestruhefrist von 20 Jahren für Erd- und Urnenbestattungen. Die Friedhofsgebührensatzung bemisst auch die Nutzungsrechte an Wahlgräbern auf genau diesen Zeitraum. Grabmale und bauliche Anlagen dürfen ausschließlich mit Zustimmung der Friedhofsverwaltung errichtet werden; die Friedhofssatzung der Hansestadt regelt Material, Größe und Bepflanzung. Seit der Novelle 2021 dürfen Grabmäler und Grabeinfassungen aus Naturstein zudem nur aufgestellt werden, wenn sie nachweislich nicht aus Kinderarbeit stammen.

Die Friedhöfe in Rostock

Rostock betreibt drei kommunale Friedhöfe, dazu kommen kirchliche Friedhöfe in einzelnen Ortsteilen wie Gehlsdorf, Brinckmansdorf oder Toitenwinkel. Der historische Alte Friedhof westlich des Kröpeliner Tors wurde nach Schließung in den 1950er Jahren in den heutigen Lindenpark umgewandelt und ist seither kein Bestattungsplatz mehr. Wer in Rostock eine Grabstätte erwirbt, hat in der Praxis die Wahl zwischen den drei nachfolgend porträtierten kommunalen Anlagen.

Neuer Friedhof Rostock

Eröffnet: 1. April 1912 Fläche: 44 Hektar Lage: Satower Straße, Ortsteil Gartenstadt/Stadtweide Status: Denkmalgeschützte Parkfriedhofsanlage

Der Neue Friedhof ist seit über hundert Jahren der größte Bestattungsplatz der Hansestadt. Stadtbaumeister Paul Ehmig und Stadtgärtner Wilhelm Schomburg planten die Anlage nach einer 1905 eingesetzten Friedhofsbaudeputation; die Genehmigung für das Gesamtprojekt erfolgte Ende 1907, der Bau begann 1908. Ehmig hatte zuvor 1906 eine Studienreise zu 15 deutschen Friedhöfen unternommen, um die damals modernsten Konzepte einzuarbeiten. Das Ergebnis: ein nahezu rechteckiger Grundriss mit kreuzförmigen Hauptachsen, Verwaltungs- und Wärterhaus links und rechts des Haupteingangs an der Satower Straße, in der Mitte die Feierhalle mit zwei Nebenkapellen. Alle Bauten entstanden im sachlichen Jugendstil aus Granitsockeln und gestuften Dächern; die schmiedeeisernen Eingangstore des Hof-Schlossermeisters Heinrich Kehr erhielten 1911 auf der Mecklenburgischen Landes-Gewerbe- und Industrieausstellung in Schwerin eine Goldmedaille. Eröffnet wurde der Friedhof am 1. April 1912 in Anwesenheit der Bürgermeister Magnus Maßmann und Adolf Becker.

Lokalgeschichte · 24 Jahre Wartezeit auf das Krematorium Im Jahr 1903 gründete der Rostocker Unternehmer und Politiker Friedrich Carl Witte den Verein für Feuerbestattung e.V. mit dem Ziel, die damals neue Bestattungsform auch in Rostock zu etablieren. Trotz hygienischer und ästhetischer Argumente sowie des geringeren Platzbedarfs verstrichen 24 Jahre, bis 1927 der Baubeginn für das Krematorium erfolgte – als 88. seiner Art in Deutschland. Stadtbaumeister Gustav Wilhelm Berringer, Ehmigs Nachfolger, entwarf den Bau in der Formensprache der Moderne mit Flachdach (in der Literatur teils als „Bauhausarchitektur“, teils als „Neue Sachlichkeit“ eingeordnet); in den 1930er Jahren wurde dieses durch ein Steildach ersetzt, das auch nach der umfassenden Sanierung 1995/96 erhalten blieb. Bei der Einweihung am 18. November 1928 bezifferte Oberbürgermeister Ernst Heydemann die Baukosten auf 112.700 Reichsmark. Witte selbst, dessen Initiative das Krematorium überhaupt erst ermöglichte, ruht auf dem Neuen Friedhof – nur wenige Minuten Fußweg von dem Gebäude entfernt, das er nicht mehr erleben durfte.
Lokalgeschichte · Zwei getrennte Mahnmale für Krieg und Bomben Der Neue Friedhof trägt zwei eigenständige Gedenkanlagen, die oft verwechselt werden. Zum einen der Ehrenfriedhof für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges: 1915 bei den Grabfeldern Gb und Gc angelegt, 1922 ergänzt durch ein Kriegerdenkmal in Form eines Granitquaders vom Rostocker Bildhauer Paul Wallat – mit der bemerkenswerten Inschrift „Freund und Feind ruht hier vereint“. Im Außenring stehen heute 14 Steinkissen mit den Namen der hier bestatteten Gefallenen des Zweiten Weltkriegs. Zum anderen das Bombenopferfeld in der Nähe des Krematoriums: Für die über 200 Toten der Fliegerangriffe auf Rostock vom 23. bis 27. April 1942 (die sogenannten „Baedeker-Angriffe“) wurde ein eigenes Grabfeld mit Namensplatten angelegt, am 16. Mai 1942 fand die öffentliche Totenfeier statt. Bei einer ersten Umgestaltung wurden die Platten an den Rand des Feldes versetzt; in Vorbereitung des 50. Jahrestages 1992 entwarf die Rostocker Steinmetzfirma Thomas Scheinflug fünf scheinbar willkürlich aufeinandergetürmte schwarze Granitplatten mit den Namen der Opfer. Insgesamt ruhen auf dem Neuen Friedhof 1.026 Kriegstote in Einzelgräbern und 178 in Sammelgräbern – darunter Opfer aus dem KZ Barth, Zwangsarbeiter sowie Gefallene und Bombenopfer beider Weltkriege.
Bemerkenswerte Grabstätten (Auswahl, dokumentiert in der städtischen Schriftenreihe „Rostocker Friedhöfe“, Teile 1 und 2 von Antje Krause und Hans-Jürgen Mende, 2012 und 2014): Ernst Heydemann (1876–1930, Oberbürgermeister Rostocks 1919–1930), Max Burwitz (1896–1974, Oberbürgermeister Rostocks 1949–1952), Ernst Hilzheimer (1901–1986, Chemiker und Politiker), Friedrich Carl Witte (Unternehmer und Politiker, Gründer des Rostocker Vereins für Feuerbestattung 1903), Paul Wallat (Bildhauer des Kriegerdenkmals von 1922), Carl Gustav Wilhelm Boldt (Kaufmann, gestorben 1939, in repräsentativer Familiengrabanlage), Magnus Maßmann und Adolf Becker (beide Bürgermeister bei der Friedhofseröffnung 1912), Georg Kaulbach (nach ihm wurde eine Straße in Gehlsdorf umbenannt). Insgesamt werden in der Dokumentation über 150 Rostocker Persönlichkeiten porträtiert; die Gräber sind mit Hinweisschildern gekennzeichnet.

Westfriedhof Rostock

Eröffnet: 1977 Fläche: 18 Hektar Lage: Am Westfriedhof 2, Stadtteil Reutershagen-West Funktion: Verwaltungssitz Friedhofswesen

Der Westfriedhof ist der jüngste der drei Rostocker Hauptfriedhöfe und entstand aus einer praktischen Notwendigkeit: Der Neue Friedhof war Mitte der 1970er Jahre weder erweiterbar noch reichten die Erdbestattungsflächen aus. 1977 wurde der Westfriedhof seiner Bestimmung übergeben. Die 18 Hektar Fläche sichern – so die Einschätzung der Friedhofsverwaltung – ausreichende Bestattungsflächen für die kommenden Jahre und Jahrzehnte.

Während der Neue Friedhof als denkmalgeschützte Parkanlage wirkt, ist der Westfriedhof funktionaler angelegt: weite Grabfelder, klare Wegeführung, eine Feierhalle. Hier befindet sich auch der Verwaltungssitz der Abteilung Friedhöfe (Am Westfriedhof 2), zuständig für alle drei kommunalen Friedhöfe. Über die Adresse laufen Anträge auf Nutzungsrechte, Grabmalsgenehmigungen und Übertragungen. Telefonisch ist die Friedhofsverwaltung Westfriedhof und Warnemünde unter 0381 381-8529 erreichbar.

Lokalgeschichte · Wo Ascheverstreuung in Rostock begann Der Westfriedhof ist der einzige Ort in Rostock, an dem oberirdische Ascheverstreuung möglich ist – und das seit dem 3. Juli 1985. Auf einer dafür ausgewiesenen Fläche wird die Asche oberirdisch verstreut, eine Bestattungsform, die in Deutschland nach wie vor selten ist. Bemerkenswert: Die Streuwiese auf dem Westfriedhof war eine sehr frühe Anlage dieser Art in Deutschland; sie entstand zu DDR-Zeiten und blieb auch nach 1990 in Betrieb. Seit Inkrafttreten des Landesbestattungsgesetzes am 1. September 1998 ist die Praxis ausdrücklich landesrechtlich verankert. § 10 BestattG M-V bestimmt, dass über Art und Ort der Bestattung in erster Linie der Wille des Verstorbenen entscheidet; wer eine Ascheverstreuung auf dem Westfriedhof wünscht, sollte diese Wahl deshalb zu Lebzeiten dokumentieren – am sichersten in einer schriftlichen Bestattungsverfügung. Die Friedhofsverwaltung berät dazu.
Besonderheit Bestattungsangebot: Auf dem Westfriedhof finden sich neben klassischen Reihen- und Wahlgräbern Urnengemeinschaftsanlagen und das Areal für die Ascheverstreuung. Das Sachgebiet Friedhofsverwaltung Westfriedhof und Warnemünde am Westfriedhof 2 ist auch für den Friedhof Warnemünde administrativ zuständig.

Neuer Friedhof Warnemünde

Erste Bestattungen: ab 1928 Fläche: knapp 5 Hektar Lage: Parkstraße 50, Ortsteil Warnemünde Richtung Diedrichshagen Erweiterung: 1939

Der Friedhof Warnemünde wurde in den 1920er Jahren am Ende der Parkstraße angelegt; die ersten Bestattungen fanden ab 1928 statt. Schon 1939 musste die Anlage aufgrund des starken Bevölkerungswachstums im Ostseebad erweitert werden, obwohl der ältere Warnemünder Friedhof noch genutzt wurde. Letzterer wurde später aufgegeben und in den Stephan-Jantzen-Park umgewandelt; einige historische Grabstätten – darunter die Familiengrabstätte des berühmten Lotsenkommandeurs selbst – blieben dort als Denkmal erhalten. Heute umfasst der Neue Friedhof Warnemünde knapp fünf Hektar.

Die Feierhalle, geplant in der schlichten Formensprache der norddeutschen Küstenmoderne und in der städtischen Schriftenreihe „Rostocker Friedhöfe“ Teil 3 mit einem eigenen Beitrag des Architekten Heinz Burchardt gewürdigt, bietet rund 80 Plätze. Friedhof und Feierhalle stehen mit ihrer „schlichten Einfachheit, die der kargen norddeutschen Küstenlandschaft entspricht“ – so die offizielle Beschreibung der Stadt – im Kontrast zur Parkfriedhof-Pracht des Neuen Friedhofs in der Stadtmitte.

Lokalgeschichte · Der „Garten der Ruhe“ Auf dem Grabfeld F des Warnemünder Friedhofs entstand 2021 eine neue anonyme Urnengemeinschaftsanlage namens „Garten der Ruhe“. Sie ersetzte die zuvor genutzte Anlage und nahm ab Mitte Februar 2022 die anonymen Urnenbeisetzungen Warnemündes auf. Bepflanzt ist sie in Blau-, Weiß- und Grüntönen – eine bewusste gestalterische Anspielung auf die nahe Ostsee. Ein wellenförmig geschwungener Weg führt durch die Anlage. Damit reagierte Rostock auf eine stadtweite Beobachtung der Friedhofsverwaltung: Die Nachfrage nach Urnengemeinschaftsplätzen wächst kontinuierlich – auf dem Neuen Friedhof gibt es seit 1976 eine entsprechende Anlage, doch der Bedarf übersteigt das Angebot mittlerweile auf allen drei kommunalen Friedhöfen.
Bemerkenswerte Grabstätten (dokumentiert in „Neuer Friedhof Warnemünde – Bemerkenswerte Grabstätten“, Krause/Mende, 2018): Magnus Jantzen (Sohn des Lotsenkommandeurs Stephan Jantzen, einer der ersten Kapitäne der Fährlinie Warnemünde–Gedser), Heinz Burchardt (Architekt, dem ein eigener Beitrag der Dokumentation zur Feierhalle gewidmet ist), sowie zahlreiche Kapitäne, Reeder und Schiffsärzte des 20. Jahrhunderts. Die maritime Prägung ist auch an Inschriften und Grabmalen ablesbar: Anker, Kompassrosen und Schiffsdarstellungen statt rein bürgerlicher Symbolik. Wer Stephan Jantzen (1827–1913) selbst sucht – Warnemündes berühmtesten Sohn und Seenotretter von rund 80 Menschen – findet ihn nicht hier, sondern auf dem ehemaligen Alten Friedhof, dem heutigen Stephan-Jantzen-Park nahe der Kirche.

Maritime Bestattungskultur Warnemündes

Anders als in vielen Binnenstädten prägt das Meer in Warnemünde die Erinnerungskultur bis heute. Der Trauerzug zu Stephan Jantzens Beerdigung 1913 reichte vom Kirchenplatz bis zum damaligen Friedhof; die heutige Plastik „Lotsenehrung“ (Reinhard Dietrich, Beton, 1976) am Leuchtturm ist seinem Wirken gewidmet. Im Stephan-Jantzen-Park findet jährlich eine Gedenkstunde „für die auf See Gebliebenen“ statt – ein Ritual, das auf alten norddeutschen Seemannsgilden fußt und ohne festes Grab auskommt. Seebestattungen sind in der Ostsee vor Warnemünde in eigens ausgewiesenen Bestattungsgebieten erlaubt und werden von Rostocker Reedereien durchgeführt; die Asche wird in einer wasserlöslichen Urne ins Meer eingebracht. Die Genehmigung erteilt das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee.

Bestattungskosten in Rostock

Die Friedhofsgebühren der Hansestadt Rostock sind in der Friedhofsgebührensatzung samt Anlage geregelt. Sie gelten einheitlich für alle drei kommunalen Friedhöfe und sind in fünf Gebührenbereiche (A bis E) gegliedert. Die Gebühr für das Nutzungsrecht (Gebührenbereich A) umfasst 20 Jahre und schließt die anteilige Unterhaltung der Friedhofseinrichtungen und Friedhofsanlagen sowie die Genehmigung für Grabmale ein.

Nutzungsrechte (Gebührenbereich A, 20 Jahre)

GrabartGebühr
Erdwahlgrabstätte, einstellig940 €
Erdwahlgrabstätte, je weitere Grabstelle855 €
Urnenwahlgrabstätte bis zu 2 Urnen455 €
Urnenwahlgrabstätte bis zu 4 Urnen635 €
Urnenwahlgrabstätte bis zu 8 Urnen960 €
Urnenstelle im Kolumbarium (inkl. 20 Jahre Pflege)4.140 €

Weitere Gebühren und Ermäßigungen

LeistungGebühr
Urnenversand40 €
Genehmigung zur Ausübung gewerblicher Tätigkeit auf den Friedhöfen56 €
Verlängerung Nutzungsrecht1/20 der Erstgebühr pro Jahr

Quelle: Anlage zur Friedhofsgebührensatzung der Hansestadt Rostock, Gebührenbereiche A bis E. Für Kinder bis zu einem bestimmten Alter sowie für perinatal verstorbene Kinder sieht die Anlage besondere Ermäßigungen bzw. Pauschalen vor; aktuelle Beträge und Tatbestände sind direkt der amtlichen Anlage zu entnehmen. Die vollständigen Beträge für Öffnen und Schließen des Grabes, Trauerhallennutzung und weitere Verwaltungsleistungen finden sich ebenfalls in der amtlichen Anlage.

Zu den Friedhofsgebühren der Stadt addieren sich die Leistungen des Bestattungsunternehmens, gegebenenfalls die Krematoriumsgebühr (bei Feuerbestattungen) sowie Aufwendungen für Sarg oder Urne, Trauerredner, Trauerdrucksachen, Blumenschmuck und Grabstein. Eine konkrete stadtweite Durchschnittsstatistik veröffentlicht die Hansestadt Rostock nicht. Branchenübergreifende Erhebungen wie die Bestatter-Marktbeobachtung der Verbraucherzentrale und Auswertungen des Bundesverbands Deutscher Bestatter (BDB) nennen für Norddeutschland eine Spanne von etwa 3.500 bis 6.000 Euro für eine einfache Feuerbestattung und 6.000 bis 9.500 Euro für eine klassische Erdbestattung mit einstelligem Wahlgrab – jeweils inklusive Friedhofsgebühren, Bestatterleistungen und Grabmal.

Tipp: Die Gebührensatzung steht als Download direkt auf der Rathaus-Seite zur Verfügung. Vor jeder schriftlichen Bestellung lohnt der Abgleich mit dem aktuellen Stand, da Friedhofsgebühren in MV regelmäßig durch Bürgerschaftsbeschluss fortgeschrieben werden.
Was kostet die Bestattung konkret? Berechne deinen Kostenrahmen mit anonymer Eingabe in zwei Minuten: → Bestattungskosten-Rechner. Vergleicht Erd-, Feuer- und Seebestattung mit aktuellen Friedhofsgebühren und Bestatterleistungen. Hast Du schon ein konkretes Angebot oder eine Rechnung? Mit dem → Angebotsprüfer prüfst Du in 3 Minuten mit Ampel, ob Preis und Posten plausibel sind.

Sozialbestattung in Rostock: Wenn die Kosten nicht zu tragen sind

Eine Bestattung kostet in Rostock je nach Bestattungsart und Grabwahl mehrere tausend Euro. Wer als Bestattungspflichtiger diese Kosten nicht aus eigenen Mitteln aufbringen kann, hat unter den Voraussetzungen des § 74 SGB XII einen Anspruch auf Übernahme der „erforderlichen Kosten" durch den Sozialhilfeträger. Zuständig in der Hansestadt Rostock ist das Amt für Soziales und Teilhabe, Abteilung Sozialhilfe. Wichtig: Der Antrag sollte möglichst vor Auftragserteilung an das Bestattungsunternehmen gestellt werden — das verhindert spätere Streitfälle über die Erforderlichkeit einzelner Leistungspositionen.

Wer ist bestattungspflichtig — und wer kostenpflichtig?

§ 9 Abs. 2 BestattG M-V legt die öffentlich-rechtliche Bestattungspflicht der volljährigen Angehörigen in folgender Reihenfolge fest: 1. Ehegatte, 2. Lebenspartner, 3. Kinder, 4. Eltern, 5. Geschwister, 6. Großeltern, 7. Enkelkinder, 8. sonstiger Partner einer auf Dauer angelegten nichtehelichen Lebensgemeinschaft. Diese ordnungsrechtliche Pflicht — die Bestattung zu veranlassen — ist von der zivilrechtlichen Kostentragungspflicht (§ 1968 BGB für Erben, § 74 SGB XII für Hilfebedürftige) zu unterscheiden. Sind keine Bestattungspflichtigen vorhanden oder kommen sie ihrer Pflicht nicht nach, sorgt nach § 9 Abs. 3 BestattG M-V die örtliche Ordnungsbehörde am letzten Hauptwohnsitz ersatzweise für die Bestattung.

Umfang der Kostenübernahme nach § 74 SGB XII

Das Bundessozialgericht hat in seiner Entscheidung vom 25.08.2011 (Az. B 8 SO 20/10 R) den unbestimmten Rechtsbegriff der „erforderlichen Kosten" konkretisiert: Übernahmefähig ist eine einfache, ortsübliche und würdige Bestattung. Nicht erforderlich sind in der Regel aufwendige Trauerfeiern, repräsentative Grabmale oder Wahlgrabstätten, wenn ein Reihengrab ausreichend wäre. Eigenes Einkommen und Vermögen des Bestattungspflichtigen sowie der Nachlass des Verstorbenen sind vorrangig einzusetzen. Lebensversicherungen, Sterbegeldversicherungen und Vermögen aus dem Nachlass mindern den Anspruch entsprechend.

Antrag und Kontakt in Rostock

Zuständig ist die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Amt für Soziales und Teilhabe, Abteilung Sozialhilfe:

St.-Georg-Straße 109, Haus II, 18055 Rostock
Telefon: 0381 381-2520
E-Mail: sozialamt@rostock.de

Beizubringen sind in der Regel Sterbeurkunde, Kostenvoranschlag des Bestatters, Nachweise über Einkommen und Vermögen aller Bestattungspflichtigen, Nachlassaufstellung sowie ein Nachweis der Verwandtschaft. Die Frist zur Antragstellung ist nicht im Gesetz geregelt; die Rechtsprechung lässt aber regelmäßig nur Anträge zu, die in zeitlichem Zusammenhang mit dem Todesfall gestellt werden.

Vorsorge-Tipp gegen Sozialbestattung: Eine Sterbegeldversicherung deckt die Bestattungskosten ab, damit Angehörige nicht in die § 74-Lage geraten. Vergleichsrechner für Tarife und Versicherungssummen: → Sterbegeldversicherung vergleichen (Check24). Hinweis: machsruhig verlinkt diesen Vergleich als Affiliate, der dabei verdiente Anteil finanziert die Redaktion — ohne Mehrkosten für Dich.

Was nach einem Todesfall in Rostock zu tun ist

Ein Todesfall löst eine Reihe von zeitkritischen Schritten aus. In Rostock greifen drei Akteure ineinander: die Friedhofsverwaltung am Westfriedhof, das Standesamt im Rathaus und das beauftragte Bestattungsunternehmen. Wer die Reihenfolge kennt, vermeidet doppelte Wege.

  1. Arzt rufen und Totenschein ausstellen lassen. Bei einem Todesfall zuhause: Hausarzt oder kassenärztlicher Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117). Im Krankenhaus oder Pflegeheim übernimmt die Einrichtung. Der Arzt stellt die Todesbescheinigung nach § 6 BestattG M-V mit den vertraulichen Blättern aus.
  2. Bestattungsunternehmen kontaktieren. Innerhalb von 36 Stunden muss der Verstorbene in eine Leichenhalle überführt werden (§ 8 Absatz 1 BestattG M-V). Das Bestattungsunternehmen übernimmt die Überführung und in der Regel die weiteren Behördengänge.
  3. Sterbefall beim Standesamt anzeigen. Spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag (§ 28 PStG; Samstag zählt nicht als Werktag). Zuständig ist das Standesamt am Sterbeort, in Rostock: Hinter dem Rathaus 5, 18055 Rostock, Tel. 0381 381-1476. Das beauftragte Bestattungsunternehmen erledigt die Anzeige normalerweise.
  4. Sterbeurkunden bestellen. Mehrere beglaubigte Abschriften werden für Banken, Versicherungen, Rentenversicherung und Nachlassgericht benötigt. Die im Zuge der Erstbeurkundung ausgestellten Urkunden sind gebührenfrei, soweit Bundes- oder Landesrecht das vorsieht. Siehe auch unseren Ratgeber zur Sterbeurkunde.
  5. Nutzungsrecht an einer Grabstätte erwerben oder übertragen lassen. Anträge laufen über das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen, Abteilung Friedhöfe, Am Westfriedhof 2. Auf dem Neuen Friedhof gibt es eine eigene Friedhofsverwaltung (Tel. 0381 381-8662).
  6. Trauerfeier und Beisetzung planen. Termin in einer der Feierhallen, Auswahl von Trauerredner, Musik, Blumenschmuck. Die Friedhofsverwaltung koordiniert Termine; das Bestattungsunternehmen übernimmt die Detailplanung.
  7. Nach der Beisetzung: Grabmal anmelden. Grabmale und bauliche Anlagen brauchen die Zustimmung der Friedhofsverwaltung. Nachweis des Nutzungsrechts und – bei Beauftragung – eine schriftliche Vollmacht sind beizubringen. Die Gebühr richtet sich nach der Friedhofsgebührensatzung.

Bestatter in Rostock auswählen

In Rostock sind nach Auskunft der lokalen Branchenverzeichnisse rund zwei Dutzend Bestattungsunternehmen ansässig, sowohl traditionelle Familienbetriebe als auch Filialen überregionaler Anbieter. Die Berufsbezeichnung „Bestatter“ ist in Deutschland nicht geschützt – ein erster Qualitätsindikator ist daher die Mitgliedschaft in einem Verband: dem Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) mit seinem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern oder dem Verband unabhängiger Bestatter (VUB). Verbandsmitglieder verpflichten sich zu Mindeststandards, regelmäßiger Fortbildung und transparenten Kostenvoranschlägen. Seit dem 1. Juni 2022 schreibt zudem § 8 Absatz 6 BestattG M-V die Einhaltung der DIN EN 15017 und DIN EN 75081 verbindlich vor und verlangt von Bestattern ein zertifiziertes Qualitätsmanagement – ein Anbieter sollte diese Zertifizierung auf Nachfrage vorweisen können.

Bei der Auswahl empfiehlt sich der direkte Vergleich. Drei Aspekte sind besonders aussagekräftig: erstens die schriftliche Aufstellung aller Kostenpositionen vor Auftragserteilung (eigene Leistungen, Friedhofsgebühren und Fremdkosten getrennt ausgewiesen — gesetzlich ist diese Aufschlüsselung nicht vorgeschrieben, seriöse Bestatter bieten sie trotzdem), zweitens die persönliche Beratung in Ruhe und nicht in einem Verkaufsgespräch, und drittens Klarheit darüber, welche Aufgaben das Unternehmen übernimmt – Sterbefall-Anzeige, Termin mit der Friedhofsverwaltung, Kommunikation mit Friedhof und Krematorium. Wer eine sarglose Erdbestattung nach § 10 BestattG M-V, eine Seebestattung in der Ostsee oder eine Baumbestattung wünscht, sollte gezielt nach Erfahrung mit diesen Bestattungsarten fragen – nicht jeder Rostocker Bestatter ist für alle Varianten zertifiziert oder hat entsprechende Reederei-Partner.

Kostenvoranschläge unterscheiden sich in Rostock erfahrungsgemäß deutlich. Es lohnt sich, mindestens zwei Angebote einzuholen und auf identischer Leistungsbasis zu vergleichen. Eine grobe Orientierung liefern die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern (Beratungsstelle Rostock) und die jährlich aktualisierten Bestattungs-Checklisten der Stiftung Warentest. Für die Vorsorge zu Lebzeiten siehe unseren Ratgeber Bestattungsvorsorge.

Unverbindliche Anfrage an einen Bestatter in Rostock

Diese Anfrage ist ein Vermittlungsangebot und unabhängig vom Transparenz-Partner-Status. Transparenz Partner legen ihre Preisstruktur nach öffentlichen Kriterien offen; Vermittlungspartner können Anfragen erhalten. Ein Bestatter kann beides sein, muss es aber nicht.

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Häufige Fragen

Wie viele kommunale Friedhöfe gibt es in Rostock?

Die Hansestadt Rostock betreibt aktuell drei kommunale Friedhöfe mit zusammen rund 61 Hektar Fläche: den Neuen Friedhof an der Satower Straße (44 ha), den Westfriedhof (18 ha) und den Neuen Friedhof Warnemünde (knapp 5 ha). Das Krematorium befindet sich auf dem Neuen Friedhof.

Was kostet ein Grab in Rostock?

Nach der Friedhofsgebührensatzung der Hansestadt Rostock kostet das Nutzungsrecht für eine Erdwahlgrabstätte (20 Jahre) 940 Euro, eine Urnenwahlgrabstätte bis zwei Urnen 455 Euro und eine Urnenstelle im Kolumbarium 4.140 Euro inklusive 20 Jahre Pflege. Hinzu kommen Bestattungsgebühren (Gebührenbereiche B bis E) sowie die Leistungen des Bestattungsunternehmens.

Wie lange ist die Ruhefrist in Mecklenburg-Vorpommern?

Nach § 15 BestattG M-V beträgt die gesetzliche Mindestruhefrist 20 Jahre – sowohl für Erd- als auch für Urnenbestattungen. Eine Verkürzung ist nur aus wichtigem Grund möglich; der Friedhofsträger darf Umbettungen vor Ablauf der Ruhezeit nur ausnahmsweise zulassen.

Wo wird ein Sterbefall in Rostock angezeigt?

Zuständig ist das Standesamt Rostock, Hinter dem Rathaus 5, 18055 Rostock (Tel. Sterbefall 0381 381-1476). Nach § 28 PStG muss die Anzeige spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag erfolgen; Samstag zählt nicht. Beauftragte Bestatter übernehmen den Schritt in der Regel.

Gilt in Mecklenburg-Vorpommern Sargpflicht?

§ 10 BestattG M-V regelt seit der Novelle 2021, dass eine Erdbestattung ohne Sarg erfolgen kann, wenn dies dem Willen des Verstorbenen entspricht. MV war hier Vorreiter: Religiöse Gründe müssen nicht nachgewiesen werden. Für Überführung (§ 8) und Einäscherung bleibt ein widerstandsfähiger, geschlossener Sarg vorgeschrieben.

Welche Bestattungsarten gibt es auf den Rostocker Friedhöfen?

Die kommunalen Friedhöfe bieten Reihen- und Wahlgrabstätten für Erd- und Urnenbestattungen, Urnengemeinschaftsanlagen (anonym oder mit Namensplatte), Urnenstelen, das Kolumbarium auf dem Neuen Friedhof und – als Rostocker Besonderheit – Ascheverstreuung auf einer ausgewiesenen Fläche des Westfriedhofs seit 1985.

Kann man in Rostock auch eine Seebestattung organisieren?

Ja. Die Ostsee vor der mecklenburgischen Küste ist als Seebestattungsgebiet ausgewiesen. Die Asche wird in einer wasserlöslichen Urne ins Meer eingebracht. Spezialisierte Reedereien aus Rostock und Warnemünde fahren die Seebestattungsstellen an; die Organisation läuft über das Bestattungsunternehmen, die hoheitliche Genehmigung erteilt das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee.

Quellen

  1. Hansestadt Rostock, Friedhofsgebührensatzung samt Anlage (Gebührenbereiche A–E, sämtliche Beträge). rathaus.rostock.de – Friedhofsgebührensatzung
  2. Hansestadt Rostock, Friedhofssatzung (Grabmalsmaße, Bepflanzung, Öffnungszeiten – PDF auf der Rathaus-Seite). rathaus.rostock.de – Friedhöfe (Downloads)
  3. Hansestadt Rostock, Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen – Die kommunalen Friedhöfe. rathaus.rostock.de
  4. Hansestadt Rostock – Der Neue Friedhof Rostock. rathaus.rostock.de – Neuer Friedhof
  5. Hansestadt Rostock – Der Westfriedhof. rathaus.rostock.de – Westfriedhof
  6. Hansestadt Rostock – Der Neue Friedhof Warnemünde. rathaus.rostock.de – Friedhof Warnemünde
  7. Hansestadt Rostock – Bestattungsarten auf den kommunalen Friedhöfen (Ascheverstreuung seit 3.7.1985, Urnengemeinschaftsanlage seit 1976, Kolumbarium). rathaus.rostock.de – Bestattungsarten
  8. Hansestadt Rostock – Sterbefall beim Standesamt anzeigen (Frist 3 Werktage, Adresse, Unterlagen). rathaus.rostock.de – Sterbefall anzeigen
  9. Bestattungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern (BestattG M-V) vom 3. Juli 1998, zuletzt geändert durch Gesetz vom 13. Juli 2021 (GVOBl. M-V S. 1164, 1326); § 8 Absatz 6 und § 20 Absatz 1 in Kraft seit 1. Juni 2022. Volltext: landesrecht-mv.de
  10. Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Drucksache 7/6180 (27.5.2021) – Zweites Gesetz zur Änderung des Bestattungsgesetzes (§ 8 Abs. 6 ab 1.6.2022, Bußgeldbewehrung über § 20). dokumentation.landtag-mv.de
  11. Bestatter Deutschland (Landesverband M-V) – Zertifizierungspflicht ab 1.6.2022, DIN EN 15017, DIN EN 75081, ISO-Zertifizierung über DAkkS-akkreditierte Stelle. bestatterdeutschland.de
  12. Aeternitas e.V. – Synopse BestattG M-V mit §-Verweisen (§ 8, § 11, § 16). aeternitas.de – BestattG M-V
  13. Personenstandsgesetz (PStG) § 28 – Anzeigefrist Sterbefall (drei auf den Tod folgende Werktage). Volltext: gesetze-im-internet.de/pstg.
  14. Wikipedia: Neuer Friedhof (Rostock) – Eröffnung 1.4.1912, Ehmig/Schomburg, Goldmedaille Kehr 1911, Krematorium 1927/1928 als 88. in Deutschland, Sanierung 1995/96, Bombenopferfeld April 1942 mit Umgestaltung 1992 durch Steinmetzfirma Thomas Scheinflug, Kriegerdenkmal 1922 (Paul Wallat) für WK1-Gefallene mit 14 WK2-Steinkissen. de.wikipedia.org
  15. Wikipedia: Bestattungsgesetz (Mecklenburg-Vorpommern) – Strukturübersicht §§ 1–25. de.wikipedia.org
  16. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge – Neuer Friedhof Rostock (1.026 Einzelgräber + 178 Sammelgräber). kriegsgraeberstaetten.volksbund.de
  17. WMNDE.de – Neuer Friedhof Warnemünde, Garten der Ruhe 2021/2022. wmnde.de
  18. Hansestadt Rostock, Pressemitteilung – Führung Neuer Friedhof Warnemünde (Bestattungen ab 1928, Erweiterung 1939, ca. 5 ha). rathaus.rostock.de
  19. Wikipedia: Stephan Jantzen (1827–1913) – Grabstätte auf dem Alten Friedhof Warnemünde, heute Stephan-Jantzen-Park. de.wikipedia.org
  20. Antje Krause, Hans-Jürgen Mende: Neuer Friedhof Rostock. Bemerkenswerte Grabstätten. Teile 1 und 2 (= Rostocker Friedhöfe). Hansestadt Rostock, 2012/2014. ISBN 978-3-00-036945-2 / 978-3-00-044569-9.
  21. Antje Krause, Hans-Jürgen Mende: Neuer Friedhof Warnemünde – Bemerkenswerte Grabstätten (= Rostocker Friedhöfe, Teil 3, mit Beitrag von Heinz Burchardt zur Feierhalle). Hansestadt Rostock, 2018. ISBN 978-3-00-058689-7.

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